Gottesdienste seit 28. Mai

Wir freuen uns, seit Donnerstag, 28. Mai wieder gemeinsame Gottesdienste feiern zu können. Bitte beachten Sie: Da für den Eintritt in die Kirche Abstands- und Hygienemassnahmen eingehalten werden müssen, bitten wir Sie für die Gottesdienste etwas früher als gewohnt da zu sein. Während der Gottesdienste ist auf die Einhaltung des Schutzkonzeptes zu achten.

Gottesdienste


Palmzweige & Heimosterkerzen

In unseren Kirchen können die gesegneten Palmzweige mitgenommen und diesjährige Heimosterkerzen für 7.-- Fr. gekauft werden.


Marienmonat Mai

Der Monat Mai ist in unserer Kirche besonders Maria gewidmet. Von der Gottesmutter heisst es, dass sie jeweils alles die guten wie die schweren Erfahrungen des Lebens, in ihrem Herzen bewahrte. Auch wir sind gerade auch in dieser Zeit ganz besonders, gefordert, in uns hineinzuhören und alles im Herzen zu erwägen. Maria möge uns Vorbild sein, alles – die guten wie die schwierigen Erfahrungen – in unseren Herzen im persönlichen Gebet zu Hause Gott anzuvertrauen. Wir dürfen wie Maria darauf vertrauen, dass Gott uns durchs Leben führt.


«Look up» trotz «Lock down»

Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten überwinden «Lockdown»

Jesus wurde auferweckt und in den Himmel aufgenommen! Eine Einladung auch für uns, im Blick nach oben mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen.

Das englische Wort «Lockdown» ist immer noch in aller Munde. Es heisst auf Deutsch «Ausgangssperre». Sperren blockieren den Weg. Uns sind momentan nach wie vor manche Wege versperrt und verwehrt.
Auch der Tod Jesu war für die Jüngerinnen und Jünger so etwas wie ein Lockdown. Sie sperrten sich ein und wagten sich nicht mehr auf die Strassen. Und dennoch war da eine Kraft, grösser als alles Blockierende: «Aber ihr werdet Kraft empfangen» (Apg 1,8).

Der Aufbruch oder Durchbruch begann leise und zaghaft schon an jenem Morgen am Grab Jesu durch die Frauen. Er ging weiter in den Erfahrungen, dass Jesu Botschaft lebendig blieb und gipfelte im Glauben, dass Jesus in den Himmel aufgenommen wurde.

Der Blick nach oben zum Gott des Lebens liess die Jüngerinnen und Jünger den «Lockdown» des Todes durchbrechen und zum Leben finden. Die lukanische Erzählung der Aufnahme in den Himmel macht deutlich, dass der hoffnungsvolle Blick zum Himmel vom realistischen Blick auf die Erde begleitet werden muss: «Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor?» (Apg 1,11) Auch für uns eine Ermutigung, hoffnungsvoll aufzublicken, das Leben zu suchen und trotz Lockerungen auf dem Boden der umsichtigen Realität zu bleiben.


Erinnerung an das «Feuer» in uns

Pfingsten: ein Fest mit «unsichtbarem» Inhalt

Pfingsten ist neben Ostern und Weihnachten eines der höchsten christlichen Feste. Und doch ist dieses Fest für viele Christinnen und Christen schwieriger zu fassen als beispielsweise das Oster- oder Weihnachtsfest.
An Weihnachten und Ostern feiern wir die Geburt bzw. die Auferstehung Jesu, der als Mensch greifbar ist. An Pfingsten hingegen steht mit dem Heiligen Geist ein unsichtbares, abstraktes Wesen im Zentrum, das unsere Vorstellungskraft herausfordert und oftmals auch un(be)-greifbar bleibt.


Den Heiligen Geist sichtbar machen: biblische Bilder und Symbole

Im Laufe der Geschichte wurde immer wieder versucht, den Heiligen Geist mittels Bildern und Symbolen darzustellen und ihn so den Menschen – zumindest visuell – zugänglicher zu machen.
Das wohl bekannteste Heilig-Geist-Symbol ist die Taube. Sie wurde von allen vier Evangelisten aufgenommen, um den Heiligen Geist bei der Beschreibung der Taufe Jesu darzustellen. Neben der Taube bedienten sich die biblischen Schriftsteller weiterer Bilder, indem sie den Heiligen Geist mit Wind, Wasser und Feuer zu veranschaulichen versuchten. Letzteres Bild wurde in der Apostelgeschichte aufgegriffen, in welcher der Heilige Geist bei der Schilderung des Pfingstereignisses in Form von «Feuerzungen» dargestellt wird. Ein Symbol, welches auch das Bild aufgreift. Es handelt sich hierbei um ein Glasfenster in der Klosterkirche des Dominikanerinnenklosters Ilanz. Das Fenster, gestaltet vom Künstler Max Rüedi, stellt das Pfingstereignis dar. Dabei kommt der Heilige Geist in Feuerzungen vom Himmel herab. Die Zungen sind miteinander verbunden und verbinden so den unteren Rand mit dem oberen gelb-orangen Licht: Sie bringen damit symbolisch das Irdische mit dem Himmlischen und so auch uns Menschen mit Gott in Verbindung. Das Feuer diente im ersttestamentlichen Kontext als Symbol für Gottes Da-Sein bei uns Menschen auf Erden. So begegnet Mose im Buch Exodus Gott in einer aus einem Dornbusch hervorkommenden Feuerflamme, in der sich Gott als «Ich bin der Ich bin da» vorstellt.


Der Heilige Geist wird durch uns Menschen sichtbar

Der Heilige Geist steht auch für Gottes Da-Sein heute, in unserem konkreten Leben – als «Zündquelle», die das Feuer in uns immer wieder neu zu entzünden vermag. Jenes Feuer, das einst die Jüngerinnen und Jünger an Pfingsten dazu ermutigte, die christliche Botschaft zu verkünden und damit die Kirche ins Leben zu rufen. Dieses Feuer brennt auch in uns: Es ist Gott, der in uns und durch uns wirkt. Deshalb kann der Heilige Geist durch uns Menschen sichtbar und konkret werden: dort, wo wir auf Gottes stärkende Geistkraft vertrauen können und sich aus diesem Vertrauen heraus Angst in Mut, Ratlosigkeit in Entschlossenheit und Trauer in Hoffnung verwandelt.
Wenn wir an Pfingsten den Heiligen Geist feiern, erinnern wir uns dabei auch an das «Feuer» in uns: an Gottes Da-Sein und Wirken in unserem persönlichen Leben.


Wallfahrt nach Maria Einsiedeln

Die Angehörigen aus den Pfarreien der ganzen Seelsorgeeinheit wären am Samstag, 6. Juni, am Tag vor dem Dreifaltigkeitssonntag eingeladen gewesen, gemeinsam nach Maria Einsiedeln zu pilgern.

Aufgrund der aktuellen Situation und Weisungen von Bund und Bistum kann die Wallfahrt in diesem Jahr leider nicht durchgeführt werden.

Reservieren Sie sich dafür jetzt schon das Datum fürs nächste Jahr. Dann wollen wir wieder gemeinsam, ob zu Fuss, mit dem Schiff, dem Car oder individuell nach Maria Einsiedeln pilgern.

Samstag, 29. Mai 2021


Firmung

Das Sakrament der Firmung hätten am Sonntag, 7. Juni durch Generalvikar Guido Scherrer gespendet werden sollen.

Die Firmung wird aufgrund der aktuellen Situation zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Die Firmjugendlichen werden direkt über den neuen Termin informiert.


 

Den Segen für die Alpen erbitten

Lobpreis auf Gottes Schöpfung

Dass ein grosser Teil des Gebietes unserer Seelsorgeeinheit Alpenland umfasst, sind sich wohl nicht viele bewusst. In den Pfarreien Rieden mit sieben Alpen und Gommiswald mit drei Alpen besteht schon über Jahre der Brauch, im Juni, wenn die Bauern das Vieh auf die Alpen gebracht haben, um den Segen für die eigenen Alpen und ihre Älpler zu bitten.

Segen für die Alpen

Das lateinische Wort für «segnen» heisst «benedicere» und setzt sich aus bene («gut») und dicere («sagen») zusammen. Es bedeutet so eigentlich «von jemandem oder etwas gut sprechen» oder «jemanden oder eine Sache loben, preisen». Wenn jeweils im Juni eine kleine Gruppe als Delegation aus den Pfarreien die entsprechenden Alpen erwandert und betend und singend um Gottes Segen bittet, wird dadurch das Vertrauen gestärkt, dass die strenge und herausfordernde Arbeit auf den Alpen über den Sommer gut gelingen und zum Segen für Alp und Vieh werden wird. Gleichzeitig kann so auch ausgedrückt werden, dass wir mit Recht den Wert unserer Alpen hochhalten.

Alpen und Gottes Schöpfung sind für uns ein Segen

Ganz besonders in der jetzigen Zeit schätzen viele wieder vermehrt das, was uns unsere wunderbare Landschaft und Gegend zu bieten hat. Wo die mitmenschlichen Begegnungszonen eingegrenzt sind, eröffnen sich in unserer Seelsorgeeinheit die Weiten der Natur und zeigen sich als Begegnungsraum mit uns selbst und mit Gott. Ganz besonders in diesem Jahr erweisen sich die Alpen - und genauso die Wälder und Fluren - nicht nur im Blick auf die Bewirtschaftung, sondern auch auf die Naherholung und die Psychohygiene als Segen. Wie gut tut es, nicht nur in den eigenen vier Wänden eingesperrt zu sein, sondern einen Spaziergang oder eine Wanderung durch die Natur zu unternehmen. Unsere Seelen brauchen die Weite der Welt und diese kann ganz nah entdeckt werden. Das macht uns die Natur zum Segen, ganz besonders jetzt, wo die segensreichen menschlichen Begegnungen, die uns ebenfalls Weite verschaffen, zwar nicht unbedingt fehlen, aber doch sehr eingeschränkt sind.
Vielleicht machen Sie beim nächsten Spaziergang oder bei der nächsten Wanderung durch unsere Seelsorgeeinheit einen segensreichen Halt mit einem kurzen Gebet der Dankbarkeit.


Neuland am Obersee: Pfarrei Uznach

An dieser Stelle kommen im Rahmen der Erfahrungen mit dem Projekt «Neuland am Obersee» die Seelsorge-Mitarbeitenden zu Wort, die seit letztem August in den Pfarreien mitwirken. Hier die Gedanken von Verena Balazsy aus Uznach:

Engagement im sozialen Bereich

Ursprünglich komme ich aus dem kaufmännischen Bereich. Durch die schwere Krankheit meines Vaters, den ich bis zum Tod begleitete, wurde mir immer mehr bewusst, dass ich mich gerne in einem sozialen, fürsorglichen Bereich engagieren möchte. Während des Abschlusses meines Pflegehelferlehrgangs beim Schweizerischen Roten Kreuz, wurde ich angefragt, ob ich Interesse habe in der Pfarrei Uznach als Seelsorge-Mitarbeiterin zu arbeiten. Ich merkte schnell, wie mich diese Tätigkeit mit ihren Aufgabenbereichen – das Seelsorgeteam in der Pastoral zu unterstützen, Bezugsperson für die Pfarrei zu sein und verschiedenste Aufgaben zu koordinieren – sehr ansprach und wie ich mit der Pfarrei verbunden und verwurzelt bin. Für mich sind der Glaube und die Kirche auch Quellen, die mir Kraft geben und mich auch zur Ruhe kommen lassen.

Erfahrung als Pfarreirätin mitgebracht

Einige Jahre war ich im Pfarreirat Uznach tätig. Dabei erhielt ich zahlreiche Einblicke in verschiedene Aufgaben und Abläufe. Somit konnte ich mir gut vorstellen, welche Arbeiten mich erwarten würden. Ich freute mich auf diese Aufgabe, das Seelsorgeteam mit meiner Arbeit zu unterstützen und zu entlasten.

Erste Aufgaben

An der Klausurtagung des Pfarreirates Uznach im August 2019 wurden die Anlässe und Projekte, die der Pfarreirat jeweils organisiert, besprochen und für das Jahr 2020 geplant. Daraus entstanden für mich erste Planungsaufgaben, Abklärungen sowie Raumreservationen. Als vom Pfarreirat der Wunsch geäussert wurde, die Jubilarinnen und Jubilare ab 80 Jahren wieder persönlich zu besuchen, war für mich sofort klar, mich dafür einzusetzen. Zusammen mit dem Pfarreirat konnten zehn Helferinnen gefunden werden, die gerne bereit waren, den Jubilarinnen und Jubilaren persönlich die Jubilarenkarte vorbeizubringen und zu gratulieren. Dabei möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich ganz herzlich bei den freiwilligen Helferinnen zu bedanken. Ein weiteres Anliegen des Pfarreirats war, dass das traditionelle, bekannte Nationenfest weiterhin durchgeführt werden kann. Der Pfarreirat, der momentan aus zwei Personen besteht, besitzt nicht die Kapazität, diesen Grossanlass zu organisieren, ist jedoch bereit mitzuhelfen. Das Nationenfest ist ein stimmungsvoller Anlass, an dem verschiedene Nationalitäten mit Darbietungen und kulinarischen Köstlichkeiten aufwarten. Dieses Fest wurde für mich zu einer Herzensangelegenheit, weil ich es früher als Pfarreirätin bereits erleben und mittragen durfte. Mir war und ist es persönlich ebenfalls sehr wichtig, dass im 2021 das Nationenfest durchgeführt werden kann und so brachte ich dieses Anliegen in die Sitzung «Ressort Pfarreileben» ein. Dort stiess ich sofort auf positiven Zuspruch. Es wurde beschlossen, das Nationenfest neu über die Ebene der Seelsorgeeinheit zu organisieren, was mich sehr freut.

Offizielle Anlässe und Kontakte mit Pfarreiangehörigen

Meinen ersten offiziellen Einsatz hatte ich am Neuzuzügeranlass. Gemeinsam mit der evangelischen Pfarrerin Susanne Hug präsentierte ich die Kirchen. So kam ich mit einigen Personen ins Gespräch. Bei dieser Gelegenheit verteilten wir unter anderem auch Flyer des Anlasses «Nacht der offenen Kirchen» und luden dazu ein.
Durch das Corona-Virus mussten viele Gottesdienste und Anlässe abgesagt werden und wir mussten uns fragen, wie wir als Kirche anders präsent und untereinander verbunden sein können. Gerne nahm ich mit den älteren Pfarreiangehörigen telefonischen Kontakt auf, um mich zu erkundigen, wie es ihnen geht und ob sie irgendwelche Hilfe oder Unterstützung benötigen. Ebenfalls informierte ich sie über die Broschüre «Zeichen der Hoffnung», die das Seelsorgeteam für diese ausserordentliche Situation geschaffen hatte und in dieser Zeit jeweils zu den Sonn- und Feiertagen erscheint. Bereits nach wenigen Worten kamen mir in den Telefongesprächen meist ganz freudige und offene Reaktionen entgegen und es entstanden viele wertvolle Gespräche.

Zukunftshoffnung: lebendiges Pfarreileben

Auch in Zukunft möchte ich für die Pfarreiangehörigen ein offenes Ohr haben und bin gerne bereit, Gespräche zu führen, um Ideen und Anregungen entgegenzunehmen, damit ein attraktives, abwechslungsreiches wie auch lebendiges Pfarreileben stattfinden kann.


Erstkommunion 2020 - Jesus, Brot des Lebens

Frisches Brot aus dem Backofen, Schlangenbrot am Lagerfeuer, der Duft, der uns aus einer Backstube entgegenweht – wie herrlich das riecht und welch wunderbare Erinnerungen das weckt …
Stehen wir in der Bäckerei vor dem Brotgestell, fällt uns die Entscheidung, welches Brot wir nehmen wollen, nicht immer leicht. Ob dem üppigen Angebot vergessen wir sehr schnell, wie privilegiert wir doch sind. Denn frisches Brot, ja Brot überhaupt, ist nicht selbstverständlich.
Im Vaterunser beten wir: «Unser tägliches Brot gib uns heute.» Wir bitten um das tägliche Brot. Mit diesem Brot ist jedoch mehr gemeint, als «nur» das Lebensmittel. Mit dieser Bitte bitten wir um alles, was wir zum Leben brauchen. Dieses Brot, von dem hier die Rede ist, ist so kostbar wie die Luft zum Atmen.
Für die Erstkommunion 2020 haben wir in der Seelsorgeeinheit das Thema «Jesus, Brot des Lebens» gewählt.
Wenn wir uns im Religionsunterricht mit dem Thema «Brot» auseinandersetzen, dann geht damit auch die Frage nach unseren Grundbedürfnissen einher. Was brauchen wir, damit es uns gut geht? Damit wir zufrieden sind und uns wohl fühlen? Für die Kinder wird wohl sehr schnell klar werden: Dafür brauchen wir nicht nur Nahrung und Kleidung. Familie und Freunde, Vergnügen und Entspannung, Bewegung und Bildung, Gesundheit und Freiheit, Gemeinschaft und Liebe und vieles mehr gehören zwingend auch dazu.
So werden wir in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erleben und erfahren, dass das Wort «Brot» für mehr steht als nur für ein Nahrungsmittel.
Brot zu haben, ist nicht selbstverständlich – ein erfülltes und glückliches Leben auch nicht.
Jesus sagt: «Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.»
Jesus wird im Evangelium «Brot des Lebens» genannt. Damit meinten die Evangelisten, dass er für uns so wichtig ist wie das tägliche Brot. Er wird immer für uns da sein. Er wird uns zur Nahrung für unsere Seele.
Immer, wenn wir miteinander Eucharistie – das grosse Geheimnis unseres Glaubens – feiern, wird Jesus Christus in unserer Mitte gegenwärtig. Ihn selbst dürfen wir im Heiligen Brot als Stärkung für unser Leben empfangen.
So kommt Jesus auf besondere Weise zu unseren Erstkommunionkindern. Das Heilige Brot ist Zeichen seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner immerwährenden Nähe zu jedem Menschen.
Am Erstkommunionsfest feiern die Kinder diese Begegnung das erste Mal. Begleiten wir sie auf ihrem Weg zur Erstkommunion mit unseren guten Gedanken und Gebeten und erinnern wir uns bei jedem Empfang des Heiligen Brotes daran, dass Jesus Christus auch uns alle immer wieder für unseren Alltag stärkt.
Die Lehrpersonen freuen sich, den Vorbereitungsweg mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien zu gehen.

Aufgrund der Weisung des Bistums mussten die Erstkommunionfeiern im April abgesagt werden.

Wie sich die Lage entwickelt, ist nach wie vor unklar. Dennoch haben wir für die Erstkommunionfeiern alternative Daten gesetzt. Unter der Voraussetzung, dass im Herbst grössere Veranstaltungen erlaubt sein werden, feiern wir die Erstkommunionen in unserer Seelsorgeeinheit an den folgenden Daten:

Schmerikon:    Sonntag, 30. August, 10.00 Uhr
Gommiswald:  Sonntag, 30. August, 10.00 Uhr
Uznach:              Sonntag, 6. September, 10.00 Uhr
Ernetschwil:     Sonntag, 6. September, 10.30 Uhr