Glauben ist ein Weg

Pilgernd unterwegs: Wege können den Glauben erschliessen

Wer pilgert, erkennt im Weg, den er oder sie geht, ein lebendiges Bild für das eigene Leben. Ja mehr noch, in diesem Bild lassen sich Momente des Glaubens und Vertrauens auf Gott, den Ursprung und das Ziel des Lebens, erahnen und erfahren. Der zu gehende Weg wird zum Bild des Glaubensweges, des Lebensweges mit Gott.

 

Jeder Weg kann Pilgerweg sein

Nicht nur die grossen und bekannten Pilgerwege, wie der Jakobsweg nach Santiago de Compostela, können als Pilgerwege gegangen werden. Jeder Weg, den wir bewusst gehen, kann ein Bild des Lebens- und Glaubensweges sein. Wir können jeden Weg zum Pilgerweg werden lassen.

 

Sich aufmachen und losgehen

Auf einem solchen Weg gilt es, wie Abraham loszugehen, aufzubrechen und Erfahrenes hinter sich zu lassen. Wer sich auf den Weg macht, steht am Anfang neuer Erfahrungen, lässt sich auf Unerwartetes ein und fragt sich vielleicht: Was lasse ich zurück? Was trage ich an Erfahrungen mit? Welche Erwartungen habe ich an den Weg, der vor mir liegt?

 

Symbole und Erfahrungen auf dem Weg sprechen lassen

Wer losgegangen ist und aufmerksam bleibt, kann am Wegesrand oder auf dem Weg viel entdecken. Er oder sie kann diese Dinge, wie es Jesus in den Gleichnissen vormacht, zu sich sprechen lassen und dabei den eigenen Glaubensweg vertiefen oder sich darin bestärken. Jeder Weg hält eine Fülle von Erfahrungen und Symbolen bereit, die durchsichtig werden können auf Gott, und die so unser Leben bereichern und lebenswert machen. Sie rechtfertigen letztlich das Unterwegssein und sagen uns: «Der Weg ist das Ziel.»

 

Höhepunkte erleben und Gott nahe sein

Auf dem Weg gibt es aber ebenso Höhepunkte und Momente des Ankommens, die uns staunen und dem Himmel näher sein lassen. Es sind jene Momente im Leben, die wir nicht vergessen, weil sie uns weiten und öffnen, da wir Wesentliches entdeckt und gesehen haben. Es sind jene Momente, in denen wir Himmlisches erfahren und die wir nicht mehr loslassen möchten wie die Jünger Jesu auf dem Berg der Verklärung. Darum lohnt es sich immer wieder aufzubrechen und loszugehen.

Kleine Pilgerwege in unseren Pfarreien

Das Seelsorgeteam hat den hier dargelegten Überlegungen folgend fünf Vorschläge für kleine «Pilgerwege» in unseren Pfarreien ausgearbeitet. Sie liegen in den Pfarrkirchen auf oder sind auf der Homepage kath-obersee.ch als Download verfügbar. Wir möchten einladen, die Seelsorgeeinheit besser kennenzulernen und dabei die vorgeschlagenen Wege als persönliche Glaubenswege zu erschliessen. Unsere «Pilgerführer» mit Impulsen, Fragen, Gebeten und Anregungen für Erwachsene und Kindersind als Begleithefte für unterwegs gedacht.

        Nr. 1 - Schmerikon: Wasser
        Nr. 2 - Uznach: Weide
        Nr. 3 - Ernetschwil: Brücke
        Nr. 4 - Gommiswald: Baum
        Nr. 5 - Rieden: Berg

Kräutersegnung an Maria Himmelfahrt

Das Fest Maria Himmelfahrt ist wahrscheinlich das älteste Marienfest im Kirchenjahr, bereits im 6. Jahrhundert war der 15. August im Römerreich ein staatlicher Feiertag und schon seit dem 9. Jahrhundert werden an diesem Tag Kräuter gesegnet. Der Legende nach fanden die Apostel, als sie das Grab Marias noch einmal öffneten, darin statt des Leichnams Blumen und Kräuter.
Hinter dieser Legende entdecken wir die vielschichtige Bedeutung der Kräuter auch in Verbindung mit Maria, die zu Gott in den Himmel aufgenommen wurde. Schon im Altertum kannte man die Heilkraft der verschiedenen Kräuter. Es waren vor allem Frauen, die dieses Wissen pflegten und weitergaben. Kräuter wurden gesammelt, getrocknet und zu Tee oder heilkräftigen Essenzen verwendet. Hinter der heilenden Wirkung der Kräuter erkannte man auch das heilende Wirken Gottes. So lesen wir im Alten Testament: «Gott bringt aus der Erde Arzneien hervor und ein Verständiger verachtet sie nicht!» (Jesus Sirach 38,4).
Maria als Frau, als Mutter des Heilandes, Mutter der Weisheit, wurde so schon bald mit der Heilkraft der Natur in Verbindung gebracht. Auch das Datum des Festes mitten im Sommer, wo die Kraft und Schönheit der Schöpfung besonders sichtbar wird, führte zum Brauch, am Fest der Aufnahme Marias in den Himmel, die Kräuter auf die Fürsprache Marias segnen zu lassen.

 

Gebet zur Kräutersegnung

Herr, unser Gott,
du hast Maria über alle Geschöpfe erhoben und in den Himmel aufgenommen.
An ihrem Fest danken wir dir für alle Wunder deiner Schöpfung.
Durch die Heilkräuter und Blumen schenkst du uns Gesundheit und Freude.
Segne die Kräuter und Blumen.
Schenke uns auf die Fürsprache Marias dein Heil.
Verbinde mit deinem Segen Himmel und Erde
und lass unser Leben im Glanz deines Abbilds erstrahlen.


Alles Gute im neuen Lebensabschnitt

Lieber Hans, Lieber Bruno
In den nächsten Wochen gilt es für euch und uns, Abschied zu nehmen. Mit euren bevorstehenden Pensionierungen beendet ihr die Seelsorgetätigkeit in unserer Seelsorgeeinheit. Wir freuen uns, dass wir in gemeinsamen Gottesdiensten dankbar auf euer Wirken zurückschauen dürfen.
Während Jahrzehnten (!) habt ihr euch, eure Fähigkeiten und Talente in den Dienst unseres Bistums und zuletzt unserer Pfarreien und Seelsorgeeinheit gestellt. Die Kirche hat sich in dieser Zeit stark verändert. Die eine oder andere Entwicklung hat zum Guten geführt, auch wenn sich nicht ausschliesslich alles als positiv herausstellte. Das hat euch aber nicht davon abgebracht, eurer Berufung treu zu bleiben. Ja, für euch war und ist Seelsorge mehr als nur ein Beruf. Immer wieder durften wir spüren, dass ihr durch und durch Seelsorger seid und euch engagiert: in der Spitalseelsorge, in der Seniorenarbeit, in der Ökumene, in den Predigten und Gottesdiensten und nicht zuletzt in persönlichen Gesprächen und Begegnungen. Für all das sind wir euch sehr dankbar. Und wir: das sind nicht nur eure Kolleginnen und Kollegen im Seelsorgeteam: das sind ganz sicher auch die Mitglieder unserer Gremien, unserer Vereine und Gruppierungen, Mitarbeitende und Ehrenamtliche. Und nicht zuletzt die Pfarreiangehörigen unserer Pfarreien.
Wir alle wünschen euch für den neuen Lebensabschnitt viel von dem, was ihr uns auch immer mit auf den Weg gegeben habt: Zuversicht und Vertrauen in die schöpferische und bewegende Geistkraft Gottes! Alles Gute!
 

Seelsorgeteam


Abschiedswort von Bruno Jud

«Schade, dass du gehst!» – Diesen Satz habe ich in letzter Zeit ein paar Mal gehört. Einmal habe ich spontan zur Antwort gegeben: «Es ist gut, wenn man geht, solange es die Leute noch schade finden.» Die Altersgrenze 65 beruht offenbar auf einem Erfahrungswert. Auch ich spüre, dass es immer schwieriger wird, die notwendige Kraft aufzubringen, die es zur Ausübung des anspruchsvollen Berufes des Seelsorgers braucht.
Ich konnte vor neun Jahren in Schmerikon unbelastet und ohne grosse Erwartungen von Seiten der Pfarreimitglieder starten. Mir war wichtig, auf die Menschen zuzugehen und für sie da zu sein. Ich wollte den Menschen ein gutes Wort mitgeben in den Predigten, im Spenden der Sakramente und in allen Begegnungen. Nicht nur das Pfarreileben, sondern das Zusammenleben im Dorf war mir wichtig. Wenn mir dabei auch oft Fehler unterliefen, spürte ich immer mehr, dass diese Art meiner Arbeit sehr geschätzt wurde.
So kann ich jetzt mit grosser Dankbarkeit auf eine wunderschöne Zeit in Schmerikon und in der Seelsorgeeinheit Obersee zurückblicken. Ich danke allen, die mich in den letzten Jahren begleitet haben, allen, die mich unterstützt, aufgemuntert oder mit kritischen Fragen weitergebracht haben. Besonders danke ich allen amtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitenden in den Pfarreien.
Verschiedene Umstände und Fügungen haben ergeben, dass meine Frau Gabriela und ich in unserem früheren Wirkungsort Lütisburg Wohnsitz nehmen, also in jener Gegend, in der heute meine Kinder und Enkelkinder leben. Das Linthgebiet wird die Heimat meiner Jugend bleiben und die werde ich natürlich nie vergessen.

Abschiedswort von Hans Hüppi

«loslassen und bleiben»

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Seelsorgeeinheit
Ich kann mich den Worten von Bruno nur anschliessen. Kaum zu glauben, ich bin pensioniert! Dabei fühle ich mich noch engagiert, auch wenn meine Frau meint: «Du bist langsamer geworden.» Darf ja auch sein! Im Gegensatz zu Bruno bleibe ich vor Ort, werde noch 5% Gefängnisseelsorge in Flums übernehmen (das Gefängnis in Uznach wurde ja geschlossen). Und falls mal Not am Mann ist, bin ich bereit einzuspringen, auch in der Spitalseelsorge, oder wo immer ein gutes Wort weiterhilft.
Ansonsten freue ich mich, Zeit für die wachsende Familie, die Gartenarbeit, das Lesen, Wandern und Reisen, wie für so manch ehrenamtliches Engagement zu haben.
Auch ich danke allen, die’s gut mit mir meinten, sich mal herausfordern liessen oder mich herausforderten. Besonders danke ich dem ganzen Seelsorgeteam für die wirklich freundschaftliche Verbundenheit und die unkomplizierte und wohlwollende Zusammenarbeit.
Bleibt alle gesund und als kirchliche Gemeinschaft mit unserm Gott der Liebe verbunden!


Herzlich willkommen Irene Oberle

Das Seelsorgeteam wird ab dem 1. August in administrativen Belangen unterstützt. Der Kirchenverwaltungsrat und das Seelsorgeteam freuen sich, dass mit Irene Oberle eine geeignete Person gewählt werden konnte. Wir heissen sie herzlich willkommen und wünschen ihr viel Freude bei ihrer Tätigkeit als Sekretärin der Seelsorgeeinheit und als Stellvertreterin auf dem Pfarreisekretariat Uznach.


Was Paare stark macht

Drei Abende, die der Partnerschaft gut tun

Glückliche Partnerschaft lebt vor allem vom Engagement beider Partner und der Bereitschaft, sich auf die Beziehung einzulassen und dafür zu investieren.
An drei Abenden bekommen Sie wissenschaftlich abgestützte Impulse, um zu zweit in einer angenehmen und diskreten Atmosphäre dem nachzugehen, was Ihre Beziehung stärkt. Kurze Impulsvorschläge regen an, im Zweiergespräch den Bogen in den Beziehungsalltag zu schlagen und die Impulse nachhaltig nutzbar zu machen. Die Abende schliessen mit einem spirituellen Gedanken.
Dieses Angebot wurde von Prof. Dr. Guy Bodenmann, dem renommierten Paarforscher der Uni Zürich, unter dem Label paarlife.ch entwickelt.
Daten: Dienstag, 8. September/Donnerstag, 24. September/Mittwoch, 21. Oktober
Zeit: jeweils von 19.00 bis 22.00 Uhr
Ort: Pfarreizentrum Gommiswald
Leitung: Jürg Wüst, lizenzierter Paarlife-Kursleiter und Seelsorger
Kosten: Fr. 150.– pro Paar, inkl. Buch «Was Paare stark macht» von Caroline Fux und Guy Bodenmann.
Es wird jeweils ein kleiner Imbiss angeboten.
Teilnehmerzahl: Mindestens fünf und maximal zwölf Paare
Anmeldung bitte bis Freitag, 28. August an Eheseminar Linth, Dorfplatz 12, 8737 Gommiswald


Erstkommunion 2020 - Jesus, Brot des Lebens

Frisches Brot aus dem Backofen, Schlangenbrot am Lagerfeuer, der Duft, der uns aus einer Backstube entgegenweht – wie herrlich das riecht und welch wunderbare Erinnerungen das weckt …
Stehen wir in der Bäckerei vor dem Brotgestell, fällt uns die Entscheidung, welches Brot wir nehmen wollen, nicht immer leicht. Ob dem üppigen Angebot vergessen wir sehr schnell, wie privilegiert wir doch sind. Denn frisches Brot, ja Brot überhaupt, ist nicht selbstverständlich.
Im Vaterunser beten wir: «Unser tägliches Brot gib uns heute.» Wir bitten um das tägliche Brot. Mit diesem Brot ist jedoch mehr gemeint, als «nur» das Lebensmittel. Mit dieser Bitte bitten wir um alles, was wir zum Leben brauchen. Dieses Brot, von dem hier die Rede ist, ist so kostbar wie die Luft zum Atmen.
Für die Erstkommunion 2020 haben wir in der Seelsorgeeinheit das Thema «Jesus, Brot des Lebens» gewählt.
Wenn wir uns im Religionsunterricht mit dem Thema «Brot» auseinandersetzen, dann geht damit auch die Frage nach unseren Grundbedürfnissen einher. Was brauchen wir, damit es uns gut geht? Damit wir zufrieden sind und uns wohl fühlen? Für die Kinder wird wohl sehr schnell klar werden: Dafür brauchen wir nicht nur Nahrung und Kleidung. Familie und Freunde, Vergnügen und Entspannung, Bewegung und Bildung, Gesundheit und Freiheit, Gemeinschaft und Liebe und vieles mehr gehören zwingend auch dazu.
So werden wir in der Vorbereitung auf die Erstkommunion erleben und erfahren, dass das Wort «Brot» für mehr steht als nur für ein Nahrungsmittel.
Brot zu haben, ist nicht selbstverständlich – ein erfülltes und glückliches Leben auch nicht.
Jesus sagt: «Ich bin das Brot des Lebens: Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.»
Jesus wird im Evangelium «Brot des Lebens» genannt. Damit meinten die Evangelisten, dass er für uns so wichtig ist wie das tägliche Brot. Er wird immer für uns da sein. Er wird uns zur Nahrung für unsere Seele.
Immer, wenn wir miteinander Eucharistie – das grosse Geheimnis unseres Glaubens – feiern, wird Jesus Christus in unserer Mitte gegenwärtig. Ihn selbst dürfen wir im Heiligen Brot als Stärkung für unser Leben empfangen.
So kommt Jesus auf besondere Weise zu unseren Erstkommunionkindern. Das Heilige Brot ist Zeichen seiner Gegenwart, seiner Liebe und seiner immerwährenden Nähe zu jedem Menschen.
Am Erstkommunionsfest feiern die Kinder diese Begegnung das erste Mal. Begleiten wir sie auf ihrem Weg zur Erstkommunion mit unseren guten Gedanken und Gebeten und erinnern wir uns bei jedem Empfang des Heiligen Brotes daran, dass Jesus Christus auch uns alle immer wieder für unseren Alltag stärkt.
Die Lehrpersonen freuen sich, den Vorbereitungsweg mit den Erstkommunionkindern und ihren Familien zu gehen. Wie sich die Lage entwickelt, ist nach wie vor unklar. Dennoch haben wir für die Erstkommunionfeiern alternative Daten gesetzt. Unter der Voraussetzung, dass im Herbst grössere Veranstaltungen erlaubt sein werden, feiern wir die Erstkommunionen in unserer Seelsorgeeinheit an den folgenden Daten:

Schmerikon:    Sonntag, 30. August, 10.00 Uhr
Gommiswald:  Sonntag, 30. August, 10.00 Uhr
Uznach:              Sonntag, 6. September, 10.00 Uhr
Ernetschwil:     Sonntag, 6. September, 10.30 Uhr

Erstkommunionkollekte

Projekt von Br. Andreas Kohler OSB

Das Thema «Jesus, Brot des Lebens» hat uns im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung begleitet. Die Erstkommunionkinder haben sich im Unterricht und beim Vorbereitungstag Gedanken darüber gemacht, was das Grundnahrungsmittel Brot für sie bedeutet und was Jesus meint, wenn er von sich sagt: «Ich bin das Brot des Lebens.» Die Erstkommunionkinder unserer Seelsorgeeinheit werden am Fest der Erstkommunion das erste Mal spüren, dass Jesus sie im Heiligen Brot in besonderer Weise prägt und seine Spuren als Freund in ihren Herzen hinterlässt.
So wollen wir uns solidarisch zeigen und die Freude, die wir an diesem Fest erleben dürfen, weitertragen in die Herzen von anderen Menschen, indem wir in den Erstkommuniongottesdiensten unserer Seelsorgeeinheit das Projekt von Bruder Andreas Kohler von der Abtei St. Otmarsberg in Uznach unterstützen.
Bruder Andreas Kohler baute in den vergangenen Jahren über zehn Bäckereien in Tansania auf und führte einheimische Frauen und Männer in das Geheimnis des Bäckerhandwerkes ein. Die Bäckereien erfüllen einen doppelten Zweck: Einerseits geben sie den Menschen vor Ort die Möglichkeit zu einem reichhaltigeren Nahrungsmittelangebot und andererseits stellen sie für die Ordensgemeinschaften oder Bistümer, die diese Bäckereien betreiben, eine willkommene Einnahmequelle dar. Obwohl es nicht zwingend üblich ist, dass die Menschen in Afrika die Einrichtungen auch unterhalten und pflegen, sind die Bäckereien von Br. Andreas auch nach Jahren bestens im Schuss.
Somit handelt es sich bei diesen Bäckereien von Br. Andreas – wie er selber öfters betont – wirklich um Hilfe zur Selbsthilfe. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.