Verabschiedung von Don Albert Demaj

Im Gottesdienst vom Christkönigs-Sonntag, 22. November, wurde Don Albert Demaj als Seelsorger der Albaner-Mission verabschiedet. Die anwesenden 50 Gläubigen dankten im ganz herzlich für sein 9 1/2 jähriges Wirken. Grussworte überbrachten ihm Pfarrer Michael Pfiffner und Bekim Markaj von seiten des Missionsrates. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich Don Albert für die gemeinsame Zeit und die vielen unvergesslichen Momente.


Allerheiligen

Wir haben auch ohne öffentliche Feier an unsere Versorbenen gedacht. Für jeden Verstorbenen des vergangenen Jahres lag eine Grabkerze vor dem Altar in der Kreuzkirche, die Sie, liebe Angehörigen auf das Grab tragen durften.
Die restlichen Grabkerze hat unsere Sakristanin auf das jeweilige Grab getragen.

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Ökumenischer Erntedankgottesdienst

Am Bettag, 20. September  wurde in der von den Bäuerinnen und Landfrauen prächtig geschmückten Stadtkirche der ökumenische Erntedankgottesdienst gefeiert. Über die Konfessionsgrenzen hinweg kamen die Feiernden zusammen, um Gott für die Früchte der Erde und die guten Gaben auf den persönlichen Lebensfeldern der Menschen zu danken und zu loben. Matthias Schneebeli und Roger Oesch stellten die Feier unter das Zeichen des Senfkorns und des Wachstums. Der Dank und das Lob an Gott wurden durch die musikalische Mitgestaltung von David Jud an der Klarinette und Daniel Winiger an der Orgel besonders festlich unterstrichen. 

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Patrozinium Kreuzkirche

Am Montag, 14. September fand sich eine beträchtliche Schar Kirchenbesucher in der Kreuzkirche ein. Josef Buchmann predigte eindrücklich vom Kreuz und was es heisst, ein Kreuz zu tragen. Es muss nicht immer negativ sein, ein Kreuz zu betrachten. Vielmehr können wir Kraft, Hoffnung und Zuversicht gewinnen, wenn wir zu Jesus am Kreuz beten. Es macht uns bewusst, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und tröstet uns, wenn wir liebe Menschen durch den Tod verlieren. Die schönen Worte unterstrich der Kirchenchor eindrücklich mit klangvollen Liedern.

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Erstkommunion zum Thema «Jesus Brot des Lebens»

Am 6. September durften 37 Kinder das erste Mal das heilige Brot empfangen. Während der Vorbereitungszeit und im Festgottesdienst haben sich die Kinder und ihre Familien immer wieder Gedanken zum Thema Jesus, Brot des Lebens gemacht. Jesus nennt sich selbst Brot des Lebens. Damit meint er, dass er für uns so wichtig ist wie das tägliche Brot.  Als Symbol dafür, dass Jesus im heiligen Brot seine Gegenwart und seine Liebe zu uns Menschen zeigt und er uns so immer wieder für unseren Alltag stärkt, haben die Kinder mit ihren Familien einen Brotsack als Gemeinschaftsbild gestaltet. Diese werden als Zeichen der Verbundenheit mit der Pfarrei bis nach dem 1. November in der Kirche bleiben.

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Sonntag im Grünen

Bei herrlichem Sonnenschein konnte am 16. August der Gottesdienst im Grünen im Buchwald  stattfinden. Mit dem Thema "Himmel " gestalteten Elisabeth Lendi und Steffi Troxler den Gottesdienst mit gemalten Bildern von Schüler und Schülerinnen. Gleichzeitig fand die Kräutersegnung statt. Die Kräutersträusschen, die vom Pfarreirat  und einigen Helferinnen wunderschön gebundenen wurden,  durften nach dem Gottesdienst mit nach Hause genommen werden. Im Anschluss an den Gottesdienst organisierte der Musikverein die Festwirtschaft und sorgte so erfolgreich  für die Besucher für Speis und Trank. Die Jubla gestaltete mit den Kindern ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

 


Übergangsritual

Im Familiengottesdienst vom 28. Juni feierten 10 Schülerinnen und Schüler ihr Übergangsritual und taten damit einen bewussten Schritt von der Kindheit ins Jugendalter. Das Thema „Erinnerungen“ begleitete die Jugendlichen durch den Gottesdienst. Alles in unserem Leben hat seine Zeit, so hörten wir im Bibeltext aus dem Buch Kohelet. So auch Ereignisse in unserem Leben, in denen wir in unseren Erinnerungen gerne zurückschauen. Die Jugendlichen haben sich im Unterricht Gedanken gemacht, welche besonderen Erinnerungen sie an die Primarschulzeit hatten. Mit dem Übertritt an die Oberstufe beginnt ein neuer Lebensabschnitt für die Jugendlichen in dem sie viele neue, spannende Erinnerungen für ihr Leben sammeln. Auf diesem Weg werden sie durch ihre Familien, Kameradinnen und Kameraden sowie den Lehrpersonen unterstützt. Als sichtbares Zeichen für den Übertritt an die Oberstufe haben die Schülerinnen und Schüler den Einzelsegen erhalten und wurden unter den besonderen Schutz von Gott gestellt.  

 

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Ostern

Im kleinen Kreis wurden die Taufkerzen und die auch in diesem Jahr wieder von vielen Helferinnen und Helfern liebevoll gezierten Heimosterkerzen gesegnet. Diese können aber erst nach der Lockerung der momentanen Massnahmen des Bundes zum Mitnehmen aufgelegt werden.


Osternacht

In einer schlichten Feier in der Stadtkirche wurden die Osterkerzen für die Kirchen und Andachtsräume unserer Seelsorgeeinheit gesegnet und entzündet.


Karfreitag

Am Karfreitag bestand die Möglichkeit, in den Kirchen im persönlichen Gebet vor dem Kreuz zu verweilen.  Auch die eigenen Erfahrungen der Ohnmacht konnten so vor das Kreuz bei Gott abgelegt werden.


Palmsonntag

Im kleinen Kreis wurden in diesem Jahr die Palmzweige für Palmsonntag gesegnet. Diese können aber erst nach der Lockerung der momentanen Massnahmen des Bundes zum Mitnehmen aufgelegt werden.


Fasnachtsgottesdienst

Die Fasnacht hat auch die Kreuzkirche erreicht. Am letzten Sonntag vor Aschermittwoch, 23. Februar hat Bruno Jud im Gottesdienst um 7.45 Uhr in fasnächtlicher Tradition seine Predigt in Reime versetzt und so die Fröhlichkeit in die Kreuzkirche gebracht. Mit seinem Fasnachtshut unterstrich er seine Worte geschickt. Am Ende des Gottesdienstes beehrte er die Besucher mit dem Lied von Ruedi Walter «Ich bi de Schacherseppeli» und begleitet sich selbst mit dem Schwyzerörgeli.


Erstkommunion Vorbereitungstag

Am Wochenende vom 15./16. Februar haben sich die Erstkommunionkinder und ihre Familien intensiv mit dem diesjährigen Erstkommunionthema «Jesus – Brot des Lebens“ auseinandergesetzt. Dazu gehörte auch das gestalten einer Kerze und das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes am Ende des Tages.


Jubla mit Aktion 72 Stunden

Im Januar fand die 72-Stunden-Aktion statt. Jugendgruppen in der ganzen Schweiz haben dafür eigene gemeinnützige und innovative Projekte vorbereitet und umgesetzt. Auch wir als Jubla haben unseren Beitrag dazu geleistet und uns sozial in unserer Gemeinde engagiert. Der Startschuss fand am Donnerstag, 16. Januar statt. Wir eröffneten sie mit einer Brotbackaktion, bei der die unterschiedlichsten Zopfteigtierchen entstanden. Diese Leckereien verschenkten die Kinder am Freitag an Passanten vor dem Frohsinn-Zentrum und an die Bewohner und Bewohnerinnen des Altersheims, um den Leuten eine Freude zu machen.
Am Samstag stand die Umwelt im Mittelpunkt. Wir bauten Vogelhäuser, welche am Sonntag im Burgerwald verteilt und aufgehängt wurden. Sie dienen nun als Unterschlupf für Vögel aller Art. Auch der Spielplatz vor dem BGZ sollte bei dieser Aktion nicht zu kurz kommen. So entstand ein, von den Kindern, kunterbunt bemalter Gartenzaun. Im Ganzen wurde viel geknetet, gesägt und gemalt. Aber auch gelacht, getobt und gespielt. Wir haben vieles erreicht und gelernt. Dabei kam der Spass nie zu kurz. Wir freuen uns auf das nächste Mal. Besonders bedanken möchten wir uns bei den Sponsoren und Helfern, die uns durch finanzielle und materielle Unterstützung die Umsetzung der einzelnen Projekte erst ermöglicht haben.


Well-Come-Gottesdienst

Am 12. Januar feierten wir in der Stadtkirche den Well-Come-Gottesdienst, in welchem die Pfarrei einen Teil der Firmjugendlichen auf dem Firmweg willkommen hiess. Dabei stand das Motto des diesjährigen Firmweges im Zentrum: «Emotion». Der Begriff steht für das, was uns innerlich bewegt – unsere Gefühle. Mit passenden Texten brachten die Firmjugendlichen zum Ausdruck, dass die Gefühle im Alltag häufig vergessengehen und man oft nur noch funktioniert, um äussere Erwartungen zu erfüllen. Der Evangeliumstext von der Heilung des Besessenen von Gerasa verband diese modernen Formen von Fremdbestimmtheit mit jenen zur Zeit Jesu. Die Heilungsgeschichte eröffnete gleichzeitig eine neue Perspektive: Jesus stellt den Menschen ins Zentrum, der mit seinen Gefühlen einzigartig und unersetzbar ist – und dies unabhängig von erbrachter Leistung und äusseren Erwartungen. Als Erinnerung, immer wieder auf die eigenen Gefühle zu achten, erhielt jede und jeder der anwesenden Firmjugendlichen eine Kerze mit auf den Weg. Durch die verschiedenen Beiträge der mitwirkenden Firmjugendlichen bekam der Well-Come-Gottesdienst eine besonders feierliche und auch persönliche Note. Der anschliessende Apéro im BGZ gab Gelegenheit zur Begegnung und sorgte für einen geselligen Ausklang.


Stimmungsvoller Familien-Weihnachtsgottesdienst

Die hoffnungsvollen Zeichen, welche als Motto durch die Adventszeit begleiteten,
waren überall in der schön geschmückten Stadtkirche spür- und sichtbar. Der Familien-Weihnachtsgottesdienst an Heilig Abend wurde wie jedes Jahr mit einem Krippenspiel der Jubla bereichert. Die wunderbare Geschichte wurde von den Jugendlichen mit Gesang und Pianomusik ergänzt.
Herzlichen Dank für diese schöne Gestaltung.


Kirchenfest an Maria Empfängnis

Eine grosse Schar Pfarreiangehörige versammelte sich zum festlichen Gottesdienst am 8. Dezember in der Stadtkirche, um das Patrozinium zu feiern. Musikalisch wirkte der verstärkte Kirchenchor mit Solistinnen und Instrumentalisten unter der Leitung von Marilena Brazzola. Sie sangen die imposante, originelle «Missa Gratias
agimus tibi» (1730) des tschechischen Komponisten Jan D. Zelenka. In der gehaltvollen, ansprechenden Predigt wurde die Erwählung Marias mit dem Symbol des vertrockneten Jerichorosen-Knäuels verglichen: Die unscheinbare junge Frau Maria blühte durch das Wasser der Geistkraft Gottes neu auf. Ihr JA zu Gottes Menschenfreundlichkeit ermöglicht es, dass Gott selber in Jesus Mensch werden kann. Wie Maria sind alle Menschen heute von Gott auserwählt, die manchmal leblose Jerichorose in sich selbst wieder neu grünen zu lassen. Wo Menschen Freude miteinander teilen, Schwächen anderer akzeptieren, mit den eigenen Fehlern barmherzig umgehen und verzeihen können, da wird Gott im Alltag konkret.

 


Tag der offenen Türme

Rundgang in luftiger Höhe über Uznach